Querdenker in Regensburg: „Uns stehen schwere Zeiten ins Haus“

Im bayerischen Regensburg trafen sich am Samstag, 14. November, mehr als 1.000 Protestwillige, um gegen die „übertriebenen“ Einschränkungen im Zusammenhang mit der „Corona-Krise“ zu demonstrieren. Vielen wurde der Zugang zum Veranstaltungsort untersagt.
Die Behörden der bayerischen Stadt hatten sich im Vorfeld der Demonstration auf einen eventuellen Andrang vorbereitet und den Veranstaltungsplatz komplett abgeriegelt.
Zusätzlich wurde die Versammlung auf dem Dultplatz auf 1.000 Teilnehmer beschränkt, obwohl die Veranstalter 2.000 Personen angemeldet hatten. Das Verwaltungsgericht Regensburg lehnte einen Eilantrag gegen die Beschränkungen ab.
Um die Begrenzung der Teilnehmerzahl streng überwachen zu können, durften die Passanten nur über Kontrolleingänge den Platz betreten. Wie eine Reporterin der Epoch Times vor Ort sagte, wurde an den Eingängen die Einhaltung der Maskenpflicht überprüft und die Teilnehmer gezählt. 
Gegen 13 Uhr war die Höchstteilnehmerzahl erreicht und die Eingänge wurden geschlossen. Nur wenn mehrere Demonstranten das Gelände verließen, wurden neue Personen eingelassen.
Der Andrang an den Eingängen war laut unserer Reporterin sehr groß, allerdings gaben viele auch auf und verließen den Ort, nachdem für sie eine Teilnahme an der Kundgebung unmöglich zu werden schien.
(Zitat & Bild-Quelle: Epoch Times vom 17.11.2020)

Querdenker in Regensburg: „Uns stehen schwere Zeiten ins Haus“

Im bayerischen Regensburg trafen sich am Samstag, 14. November, mehr als 1.000 Protestwillige, um gegen die „übertriebenen“ Einschränkungen im Zusammenhang mit der „Corona-Krise“ zu demonstrieren. Vielen wurde der Zugang zum Veranstaltungsort untersagt. Die Behörden der bayerischen Stadt hatten sich im Vorfeld der Demonstration auf einen eventuellen Andrang vorbereitet und den Veranstaltungsplatz komplett abgeriegelt.

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