!!MASSENENTLASSUNGEN!!Tausende Arbeitsplätze gefährdet – Daimler und MAN machen kurzen Prozess!Beitrag:RT Deutsch

Die großen deutschen Automobilhersteller sind im Krisenmodus. Daimler steckt im Konzernumbau. Rund 30.000 Stellen sollen abgebaut werden. Währenddessen eskaliert auch beim Lastwagenbauer MAN der Streit um kurzfristige Standortauflösungen und Kündigungen.
Die Meldungen aus den Konzernzentralen der großen Automobilhersteller derzeit verheißen nichts Gutes.
Fast täglich tauchen neue Informationen über geplante Stellenstreichungen auf.
Beim Lastwagenbauer MAN eskaliert derzeit ein Streit um den geplanten Stellenabbau.
Das Unternehmen will nach Angaben des Betriebsrats die eigentlich bis 2030 laufende Standort- und Beschäftigungssicherung schon zum nächsten Mittwoch kündigen, berichtet die dpa.
Betriebsratschef Saki Stimoniaris sagte auf einer Betriebsversammlung in München, das sei „unterste Schublade“.
Konstruktive Gespräche über den angekündigten Konzernumbau könne es nur geben, wenn betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen bleiben, betonte er. „Wenn der Vorstand sagt, es gäbe keine Tabus, dann liegen für uns als Belegschaft auch alle Optionen auf dem Tisch.
„Der zum VW-Konzern gehörende Lkw- und Bushersteller MAN will in die Elektrifizierung und Digitalisierung investieren und plant, 9.500 der rund 36.000 Stellen abzubauen.
Die Werke Steyr, Plauen und Wittlich stehen zur Disposition.
Ein MAN-Sprecher sagte, über Standort- und Beschäftigungssicherung werde derzeit verhandelt.
(Zitat & Bild-Quelle RT DEutsch vom 25.09.2020)

Tausende Arbeitsplätze gefährdet – Daimler und MAN machen kurzen Prozess

Die großen deutschen Automobilhersteller sind im Krisenmodus. Daimler steckt im Konzernumbau. Rund 30.000 Stellen sollen abgebaut werden. Währenddessen eskaliert auch beim Lastwagenbauer MAN der Streit um kurzfristige Standortauflösungen und Kündigungen. Die Meldungen aus den Konzernzentralen der großen Automobilhersteller derzeit verheißen nichts Gutes. Fast täglich tauchen neue Informationen über geplante Stellenstreichungen auf.

Facebook