Demonstration in Berlin: Alarmstufe Rot für die Veranstaltungsbranche! Beitrag: Tagesspiegel

Die Veranstaltungsbranche leidet extrem.
Unter dem Motto „Alarmstufe Rot“ protestieren am Mittwoch Kulturschaffende für finanzielle Hilfen von Bund und Land.
Die Zahl der Betroffenen ist sehr hoch.
Keine Veranstaltungen, Tagungen, Messen bedeutet für Tontechnikerinnen, Beleuchter, Eventfirmen, Trucker, Hallenbetreiber, Caterer, Verleiher, Securitys und viele andere herbe Verluste.
Nach einem halben Jahr Pandemie sind viele Existenzen akut gefährdet. Unter dem Motte „Alarmstufe Rot“ will ein breites Bündnis deshalb am heutigen Mittwoch in Berlin auf die Straße gehen.
Die Polizei erwartet 5000 Teilnehmer.

Sechs konkrete Forderungen an Bund und Länder haben sie formuliert. Neben der Flexibilisierung des Kurzarbeitergeldes geht es um rückzahlungsfreie Hilfen, Kredite, Rückerstattung von Steuern und einem Rettungsdialog mit der Bundesregierung.
Der Protest wird von vielen Prominenten unterstützt.
Unter anderem haben die „Toten Hosen“ und Musikerlegende Udo Lindenberg zur Teilnahme aufgerufen. „Eine große Branche geht den Bach runter“, schrieb Lindenberg auf Facebook und kündigte an, dass Mitarbeiter seiner Shows die zu seiner „Panikfamilie gehören, wie er sie nennt sich an den Protesten beteiligen werden. „Wir kritisieren nicht die Maßnahmen der Regierung, doch wir brauchen finanzielle Unterstützung.
(Zitat & Bild-Quelle Tagesspiegel vom 09.09.2020)

Demonstration in Berlin: Alarmstufe Rot für die Veranstaltungsbranche

Die Veranstaltungsbranche leidet extrem. Unter dem Motto „Alarmstufe Rot“ protestieren am Mittwoch Kulturschaffende für finanzielle Hilfen von Bund und Land. Mit Blick auf den Dienstplan steckt Ute Jacobs in einer Zwickmühle. 570 feste Mitarbeitende hat die Geschäftsführende Direktorin des Estrel, Deutschlands größtem Hotel.

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